Unsere Geschichte
Wir stellen uns vor

Das Unternehmen Bettenland Manteuffel blickt auf eine lange Tradition zurück. Mit jahrzehntelanger Erfahrung beraten wir unsere Kunden und verhelfen ihnen so immer wieder zu den idealen Produkten und einem perfekten Schlafkomfort. Lesen Sie hier alles über unsere Geschichte, wir freuen uns darauf, das Sie demnächst ein Teil davon werden.

Geschichte
"Wir verkaufen ein Stück Schlafkultur"

Serie: Bettenland Manteuffel wird 50 – Marler Familienbetrieb setzt auf guten Service und Beratung
Von Dietmar Marciniak

Marl. Um gesunden und erholsamen Schlaf dreht sich seit einem halben Jahrhundert alles bei Manteuffel. Sein 50jähriges Firmenjubiläum feiert das bekannte Marler Bettenhaus in diesen Tagen mit vielen Sonderaktionen.
„Wir führen keine minderwertige Ware, aber wir bieten Markenqualität zu günstigen Preisen“, sagt Rainer Manteuffel, der gemeinsam mit seinen Brüdern Frank und Guido das Familienunternehmen in dritter Generation führt. Sein Rezept, um gegen die vielen Matratzen-Discounter zu bestehen: Guter Service, kompetente Beratung. „Wir liefern zum Beispiel die Matratzen frei Haus und übernehmen auch ohne Aufpreis die Entsorgung der alten“, erzählt der leidenschaftliche Fußballer, der noch heute in der Altherren-Mannschaft des TuS 05 Sinsen kickt.

Ramschware gibt es bei Manteuffel nicht. Aus Prinzip, wie der Betten-Fachmann betont. „Wir verkaufen ein Stück Schlafkultur“, erläutert der Marler seine Unternehmensphilosophie, „der Mensch verbringt schließlich ein Drittel seines Lebens mit Schlafen, da darf man nicht am falschen Ende sparen.“ Für eine vernünftige Matratze, die zehn Jahre halten soll, müsse man mit mindestens 300 Euro kalkulieren. Besonders hochwertige Produkte – zum Beispiel von Tempur – sind ab 900 Euro zu haben. „Wir haben auch eine Matratze für 99 Euro im Angebot, aber die verkauft sich am schlechtesten“, erzählt Rainer Manteuffel. Die Stärke seines Unternehmens liege eindeutig im mittleren bis gehobenen Preisniveau. Das gelte genau so für Bettgestelle, Oberbetten und Kopfkissen. Auch Wasserbetten gehören zum Programm. Manteuffel weiß: „Für ein qualitativ gutes Wasserbett aus deutscher Produktion müssen Sie mit 1 500 Euro rechnen. Bei Importware für 500 Euro kann ich nur sagen: Finger weg.“

Der Trend gehe in den letzten Jahren übrigens weg von harten, hin zu eher weichen Matratzen. Rainer Manteuffel weiß auch, warum: „Eine softige Unterlage kann sich dem Rücken einfach besser anpassen.“ Ebenfalls im Trend sind Nackenstützkissen. Das typisch deutsche 80x80cm-Kissen ist zwar noch vorherrschend, aber immer mehr Menschen erkennen die Vorzüge des 40x80cm-Formats. Fachmann Manteuffel bestätigt es: „Darauf liegt man eindeutig besser.“

50 Jahre Manteuffel – aber die Geschichte des Unternehmens beginnt eigentlich noch früher. Seit 1953 sind die Großeltern Karl und Erna Manteuffel gemeinsam mit Sohn Karl-Heinz als fliegende Händler auf den Wochenmärkten im Kreis Recklinghausen unterwegs: Sie verkaufen und reinigen Federbetten. Einen Bettenversand Manteuffel gibt es übrigens schon 1858. Die Familie betreibt den Handel im brandenburgischen Neutrebbin, später eröffnet sie ein Bettengeschäft in Berlin. 1944 wird die Familie Manteuffel ausgebombt und zieht nach dem Krieg ins Ruhrgebiet, erst nach Herne, später nach Marl.

Am 5. Dezember 1958 eröffnen die Manteuffels ihr Ladenlokal auf der Bergstraße 116 in Marl. Das Geschäft floriert, im Juni 1991 erfolgt der Umzug zur Bergstraße 145. Jetzt stehen dem Unternehmen 350 Quadratmeter Verkaufsfläche zur Verfügung.
1995 ein Rückschlag: Das Haus brennt aus, Ursache ist ein technischer Defekt. Ein Jahr später macht das Geschäft wieder auf. 1997 wird die Filiale in Recklinghausen eröffnet. Im Gewerbegebiet „Am Stadion“ werden auf 800 qm Bettgestelle und Wasserbetten verkauft. Die eigene Fertigung von Kopfkissen und Zudecken wird aufgegeben, ebenso die Reinigung.
Heute beschäftigt der Betrieb acht Mitarbeiter. Die Umsatzentwicklung ist zufriedenstellend, sagt Rainer Manteuffel. „Obwohl es immer Mitbewerber gibt, haben wir uns noch stets erfolgreich durchgesetzt.“

"Wie man sich bettet..."

05.12.2008, Friedhelm Pothoff WAZ

Drei Säulen sorgen im Hause Manteuffel in der dritten Generation für den Erfolg: gute Qualität, gute Beratung und guter Service

Marl. Klar, die Formel klingt einfach: Wie man sich bettet, so ruht man. Jeder weiß das. Nicht nur, wer Wert legt auf einen gesunden und erholsamen Schlaf. Familienbetriebe wie das „Bettenland Manteuffel” leben davon – mittlerweile seit 50 Jahren. Was aber auch nicht ganz richtig ist: „Es sind schon 150 Jahre”, wie Rainer Mannteuffel (45) weiß. Angefangen hat alles 1858: als die Familie im brandenburgischen Neutrebbin einen Bettenversand betrieb, dem später ein Bettengeschäft in Berlin folgte.

Wie also kommen die 50 Jahre zustande, die das Unternehmen gerade feiert? „Seit 1953 waren meine Großeltern Karl und Erna sowie mein Vater Karl-Heinz als fliegende Händler auf den Märkten im Kreis Recklinghausen unterwegs.” Am 5. Dezember 1958 eröffneten sie dann das erste Geschäft, in Marl an der Bergstraße 116. Der Umzug an den Standort Bergstraße 145 (300qm plus Lager) erfolgte 1991, die Expansion in die Kreisstadt, ins Gewerbegebiet Am Stadion (800 qm plus Lager), im Jahr 1997. Außerdem gibt es noch ein Außenlager in Marl an der Ottostraße.

Manteuffel, ein Unternehmen mit Tradition also. Ein Betrieb, der sich allen Anforderungen und Veränderungen im Handel stellt. Allerdings, sagt Rainer Manteuffel, der das Geschäft mit seinen Brüdern Frank und Guido betreibt, auch mit wichtigen Konstanten: „Gute Qualität, gute Beratung und guter Service.” Dafür stünden nicht zuletzt auch die sieben Angestellten.
Das sei es, was den Erfolg ausmache – trotz Outlets, trotz Discountern, trotz Internet. Das er übrigens eher als Informations- denn als Bezugsquelle für Kunden betrachtet. „Wir stellen aber auch fest, dass da nicht immer aktualisiert wird. Viele kommen mit Fragen, die seit Jahren erledigt sind.”

An die erwähnten Leistungskonstanten koppelt sich auch der Preis. „Das lässt sich nicht umgehen”, sagt Rainer Manteuffel. Eine gute Matratze mit einer Lebensdauer von zehn bis zwölf Jahren gebe es ab 300 Euro aufwärts. Was da sonst teilweise unterwegs sei, etwa bei Kaffeeröstern, bezeichnet er schlicht als Mondpreise. „Wir haben auch eine Matratze für 99 Euro im Sortiment. Aber die verkauft sich so gut wie gar nicht.” Sie sei auch nicht empfehlenswert.
Mit Blick auf Veränderungen im Einzelhandel gilt vor allem: Die Beratung muss stimmen, immer. „Viele benutzen die Unwissenheit der Kunden, um ihnen Ramschprodukte anzudrehen. Das ist möglich, weil man in der Regel ja nur alle zehn Jahre losgeht, um eine neue Matratze zu kaufen.” Mal eben so zwischen Tür und Angel gehe das nicht.

Die Veränderungen? Die Manteuffels komplettierten ihr Sortiment, um allen Anforderungen gerecht zu werden: „Wir bieten also nicht nur Matratzen an, sondern auch Bettgestelle, Wäsche, Kissen. Eben alles, was dazu gehört. Nur Waschen, das machen wir nicht mehr, geben auf Wunsch aber Empfehlungen ab.”
Und Wasserbetten gibt‘s auch, für etwa 1400, 1500 Euro. Gerade da, warnt Manteuffel, müsse man als Verbraucher aufpassen. „Eine chinesische Teichfolie hält nicht so wie Qualitätsware aus deutscher Produktion.” Außerdem solle man sich keinen Illusionen hinsichtlich der Belastungen hingeben: „Was mit Blick auf China fürs Spielzeug gilt, gilt auch für andere Dinge.”

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